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wüstenhexenkotze im fahrstuhl...

...des gebäudes, in welchem unsere abteilung "ausgelagert", wie castor-transportgut von nun an seine zukunft erschwitzen wird.
natürlich sind alle verantwortlichen für den ablauf eines reibungslosen betriebsübergangs im urlaub auf malle und lassen die lieben netten assistenten den dreck ausbaden.
hinzu kommen nicht vorhandene arbeitsmittel, die aufgrund mangelnder netzwerkanschlüsse einfach mal wegfallen und wahnsinnig kurzfristige mitteilungen, weil man ja erst seit 5 monaten bescheid weiß, dass der kackladen verkauft ist und somit beispielsweise lieferungen ausbleiben, oder verträge überschrieben und kontodaten geändert werden.

sowas fällt den leuten eine woche vor schluss ein.

und erstmal schön alle in den urlaub fahren.

niemand will da sein, wenn wir amok laufen, ist klar.

wir am liebsten aber auch nicht.

wie isses sonst?
die meisten fruende sind entweder frisch getrennt, oder grad mitten dabei, suchen ein zuhause, drehen am rad, haben dauerstress, alles furchtbar, furchtbar, furchtbar. das bisschen familie hat auch so seine problemchen und der einzige fels in der brandung wird sicherlich auch irgendwann die schnauze voll haben von all dem quatsch.
und wenn danach zuhaus noch die waschmaschine ihren dienst quittiert, ist das die scheiße mit schwung. und auf ausgelagerten-neudeutsch: wüstenhexenkotze im fahrstuhl.

lägen die jobs auf der straße, so wie die ganzen platt gelatschten china-marienkäfer, wären wir längst weg aus diesem arschkomplex.

vielleicht tun wir es erstmal unseren verehrten, bereits aus dem urlaub erholten kollegen gleich und werden erstmal krank.

lohnt sich.

aber das trauen wir uns nicht.

und das wissen DIE.

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